Waschbär
In den Gärten wurden mehrfach mindestens 2 Tiere, über den Zeitraum von vermutlich schon 1 Jahr gesichtet.
In der ersten Projektphase haben Expert*innen sechs Schwerpunkte festgelegt, bei denen Maßnahmen zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt entwickelt werden sollen.
Jetzt möchten wir Ihre Vorschläge, Ideen und bereits umgesetzten Maßnahmen in unsere kommunale Biodiversitätsstrategie einfließen lassen.
In der interaktiven Karte können Sie sowohl privat umgesetzte Maßnahmen (auch aus Vereinen) als auch Ideen und Vorschläge für zukünftige Maßnahmen eintragen. Das könnte zum Beispiel die Pflanzung eines Baumes oder das Anbringen eines Nistkastens sein.
WIE FUNKTIONIERT ES?
Klicken Sie auf "Markierung hinzufügen" (oben links) und folgen Sie den Anweisungen. Sie wählen eine Kategorie aus, die aus zwei Teilen besteht: 1.) dem thematischen Schwerpunkt (z. B. Wald, Artenschutz) und 2.) der Art des Beitrags (umgesetzte Maßnahme oder Idee/Vorschlag). Zudem haben Sie die Möglichkeit, Dateien oder Bilder hochzuladen.
Umgesetzte Maßnahmen erscheinen auf der Karte als grüne Markierungen, während Ideen und Vorschläge als gelbe Markierungen angezeigt werden.
Wir bitten Sie zudem, uns Ihre Kontaktdaten mit einer Kurzinformation zu Ihrer Idee per E-Mail an naturschutzbehoerde@mannheim.de zu senden. So können wir Ihre eingetragenen Maßnahmen oder Ideen besser zuordnen und bei Rückfragen oder weiterem Austausch mit Ihnen in Kontakt treten. Ihre Angaben helfen uns, die Biodiversitätsstrategie gemeinsam weiterzuentwickeln und erfolgreich umzusetzen.
In den Gärten wurden mehrfach mindestens 2 Tiere, über den Zeitraum von vermutlich schon 1 Jahr gesichtet.
Nachdem die Asiatische Hornisse in Baden-Württemberg etabliert ist und nicht mehr mit Unterstützung des Landes bekämpft wird, sind die Imker auf sich alleine gestellt.
Umsetzen der Maßnahmenblätter aus der Biotopverbundplanung!
Im Süden von Mannheim (z.B.Dossenwald) gibt es Grund der sandigen Bodenverhältnisse kaum Wasserstellen. Und wenn es dies gibt dann sind sie verbuscht und für Wild kaum erreichbar.
Im vorderen Teil der kleinen Grünanlage gibt es im Frühjahr zahlreiche Wildbienen, welche dort im Boden zu nisten scheinen und in niedriger Bodenhöhe rund um die frühblühenden Pflanzen schwärmen.
Das Stadtheimgelände des Naturfreundehauses soll zukünftig sowohl als Freizeitgelände für Kinder und Jugendliche wie auch als Bildungsort für Biodiversität und Artenvielfalt weiterentwickelt werden
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) gilt als invasiver Neophyt, der stark u. sehr schnell wächst und die heimische Artenvielfalt bedroht/verdrängt.
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) gilt als invasiver Neophyt, der stark u. sehr schnell wächst und die heimische Artenvielfalt bedroht/verdrängt.
Betrifft sämtliche Grünstreifen (Mittel- und Seitenstreifen) entlang der ganzen Waldstraße:
Leider wurde erst vor wenigen Jahren ein Abschnitt zu Ungunsten der heimischen Arten umgestaltet.
Es sollten die gebietsfremden Pflanzenarten / Zierpflanzen (wie z.B. Prachtkerzen) entfernt und anstatt dessen gebietsheimische (Nördl. Oberrhein) u. standortgerechte Arten gepflanzt/gesät werden.