Teilnehmende waren Vertreter der städtischen Verwaltung. Dazu zählten der Fachbereich Klima, Natur, Umwelt, der LGD, das Dezernat V, der EB Stadtraumservice, der Fachbereich Geoinformation und Stadtplanung, der Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement, das Umweltforum und das DLR als Vertreter des BfNs als Förderträger. In der Sitzung wurde eine einheitliche Definition von Biodiversität gewählt. Dazu wurden die zu bearbeitende Handlungsfelder festgelegt und ergänzt. Neben den sechs Handlungsfeldern Wald, Artenschutz, Gewässerentwicklung, Landwirtschaft, urbane Vielfalt und Wildtiermanagement wurden noch die Querschnittsthemen Umweltbildung, invasive Arten und Naturästhetik ergänzt.