Waldinsel Mannheim-Schönau

Mehr Grün, verbessertes Mikroklima und neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere: Auf einem unversiegelten städtischen Grundstück haben Azubis der Baumarktkette Bauhaus gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald über 1.200 standortgerechte und klimastabile Bäume und Sträucher gepflanzt, die in den nächsten Jahren zu einer Waldinsel heranwachsen.

Waldinsel Schönau Spatenstich

Mehr Grün, verbessertes Mikroklima und neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere: Auf einem unversiegelten städtischen Grundstück haben Azubis der Baumarktkette Bauhaus gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald über 1.200 standortgerechte und klimastabile Bäume und Sträucher gepflanzt, die in den nächsten Jahren zu einer Waldinsel heranwachsen.

Gepflegt wird die Waldinsel durch das Engagement ehrenamtlicher Akteure aus dem Stadtteil.

Mit der Pflanzung der letzten Bäume am 21. März durch Oberbürgermeister Specht und Vertreterinnen und Vertreter der BAUHAUS AG erreicht das Beteiligungsprojekt einen Meilenstein.

Die neue Waldinsel trägt zu mehr Biodiversität und Lebensqualität im Stadtteil Schönau bei: Auf der bisher brachliegenden Fläche wächst jetzt auf rund 900 Quadratmetern ein dichtes Wäldchen im kleinen Maßstab mit standortangepassten heimischen Bäumen und Sträuchern wie Weißdorn, Wildbirne und Mehlbeere. Ein Blühstreifen von rund 400 Quadratmetern wird das Miniwäldchen umzäunen. Diese Vielfalt schafft Lebensraum für zahlreiche Tierarten, die Fläche dient als Biotop-Trittstein in der Stadtlandschaft. Neben dem Gewinn für den Artenschutz zeichnen sich Waldinseln durch Temperatursenkung, Wasserspeicherkapazität und Luftaustausch aus, was sich insgesamt positiv auf das urban-lokale Klima auswirkt.

„Die neue Waldinsel mitten in Schönau trägt zur Klimaresilienz und zur Lebensqualität im Stadtteil bei“, sagte Oberbürgermeister Christian Specht. „Auf einer Fläche von rund drei Basketballfeldern haben Auszubildende von Bauhaus einen artenreichen Mini-Wald gepflanzt, der das Mikroklima verbessert und den Anwohnerinnen und Anwohnern eine attraktive Aufenthaltsmöglichkeit bietet. Ich bedanke mich bei allen, die dieses Projekt unterstützt und ermöglicht haben.“

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